15.09.2026

Pistenprofi Stefan Beywl über die neue SmartCut-Fräse

Weniger Eingriff, mehr Wirkung

Leidenschaft für perfekte Pisten: Stefan Beywl vertraut seit vielen Jahren auf PistenBully und ist von der neuen SmartCut-Technologie überzeugt. 

Wer mit Stefan Beywl über Pistenpräparierung spricht, merkt schnell: Hier spricht jemand mit Leidenschaft, Erfahrung und einem klaren Blick für das, was im Arbeitsalltag wirklich zählt. Seit vielen Jahren sorgt der stellvertretende Betriebsleiter und erfahrene Pistenprofi im Skigebiet Großer Arber im Bayerischen Wald für perfekte Bedingungen auf den Pisten. Dank seiner langjährigen Erfahrung weiß er genau, worauf es in der Praxis ankommt, und bewertet neue Technologien entsprechend fundiert. 

Umso bemerkenswerter fällt sein Urteil über die neue SmartCut-Fräse mit KFX-Technologie aus. Nach intensiven Praxistests bei ihm im Skigebiet Großer Arber war für Stefan Beywl schnell klar, welches Potenzial in der neuen Fräsengeneration steckt. „Es wurde Zeit, diese Technologie in die Serie zu bringen. Die Ergebnisse haben mich gleich überzeugt und zeigen, wie viel Entwicklungspotenzial in diesem Konzept steckt“, berichtet er. 

Die neue Frästechnologie hat Stefan Beywl derart begeistert, dass sie für die Investitionsentscheidung des Skigebiets zum entscheidenden Faktor wurde. „Wir kaufen den neuen PistenBully 600 Polar W ganz gezielt mit der neuen SmartCut Fräse und KFX“, sagt Beywl. Für ihn leisten die beiden Innovationen einen wichtigen Beitrag zu einer noch effizienteren und qualitativ hochwertigeren Pistenpräparierung. 

Perfekte Pisten mit weniger Eingriff in den Schnee 
Besonders beeindruckt zeigt sich der erfahrene Praktiker von der neuen Geometrie der Fräse. Die Kombination aus Fräszähnen mit optimierter Geometrie und zwei scharfkantigen Schneiden verbessert die Aufbereitung des Schnees deutlich. „Überzeugend ist auf alle Fälle die neue Form der Zähne mit den Vorschneidern und den Hauptschneidern. Man muss den Schnee gar nicht mehr so tief bearbeiten und erreicht trotzdem eine homogene Masse, um eine perfekte Piste zu zaubern“, erklärt Beywl. Der entscheidende Vorteil im täglichen Einsatz: Die Fräse arbeitet deutlich oberflächennäher als bisherige Systeme. „Ich muss nicht mehr so tief in den Untergrund vordringen. Es reicht, wenn Vorschneider und Hauptschneider die obere Schicht bearbeiten, damit ein perfektes Pistenbild entsteht“, so Beywl. 

Mehr Effizienz, weniger Energieeinsatz 
Auch wenn die neue Fräse am Großen Arber bislang noch keine komplette Wintersaison im Einsatz war, erwartet Beywl spürbare Einsparungen beim Kraftstoffverbrauch. Effizienz und Nachhaltigkeit sind wichtige Aspekte für das Skigebiet, weshalb auch bereits auf alternative Kraftstoffe wie HVO gesetzt wird. „Zu den Einsparungen durch die neue Fräse kann ich aktuell noch nichts Konkretes sagen, weil wir sie noch keine ganze Saison genutzt haben. Aber durch das geringere Anpressen und das weniger tiefe Eindringen gehe ich von einer deutlichen Treibstoffersparnis aus.“ Eine Aussage, die völlig mit den Erfahrungen von Kässbohrer aus den globalen Tests in mehreren Skigebieten übereinstimmt.  

Entwicklung aus der Praxis für die Praxis 
Für Stefan Beywl ist die neue SmartCut-Fräse ein Beispiel dafür, wie echte Innovation entsteht: durch enge Zusammenarbeit zwischen Herstellern und Anwendern. Seine Einschätzung fällt entsprechend eindeutig aus. 

Die neue Frästechnologie verbessert die Pistenqualität, bietet gleichzeitig großes Potenzial für einen effizienteren Ressourceneinsatz, erleichtert dem Fahrer die Arbeit und macht Spaß. Oder wie Beywl es als langjähriger PistenBully-Fahrer mit einem Augenzwinkern formuliert: 

„Ein Leben ohne PistenBully ist möglich, aber sinnlos.“

Durch die Kombination aus Vorschneidern und Hauptschneidern erzielt die neue SmartCut-Fräse laut Stefan Beywl bereits bei geringerer Arbeitstiefe ein hervorragendes Pistenbild.

Höchste Pistenqualität und Effizienz: die neue SmartCut-Fräse mit KFX-Technologie.